Ein Thema so weit wie die Wildnis, aus der unsere Hunde einst kamen…

und unerschöpflich in den Meinungen und z.T. vehement vertretenen Thesen

 

Nur mal vorweg: AUS DEM BAUCH raus füttern, wozu habe ich einen Bezug?

Ist es Trockenfutter??

DANN BITTE darauf achten, dass auch Fleisch verarbeitet wird (und nicht nur Abfälle)

— also das Thema Trockenfutter lassen wir mal unbehandelt😊😊

 

Feuchtfutter?

Auf die Qualität achten!!!! Wieviel Fleischanteil? Welche Zusatzstoffe?

 

Barfen?

Auf die Qualität achten!!!

Nicht verrückt machen lassen, dass der Hund irgendeinen Mangel erfährt, weil er mal

eine Woche kein X und in der nächsten Woche kein U im Futter vorfindet😊

 

Wie haben unsere Vorfahren noch die Hunde ernährt?

Mit Tischabfällen und mit Abfällen der Schlachtung (Metzger oder Hof)

Sicher, wir haben uns weiterentwickelt, aber ein wenig „back to the roots“ ist sicherlich angebracht seitens des WAHNSINNS, der oft um das Thema Fütterung betrieben wird.

Gutes Feuchtfutter, oder barfen, oder eine Mischung hieraus………..

HERRLICHES GESUNDES HUNDELEBEN— achten Sie einfach auf Ihr Gefühl—haben Sie ein schlechtes Gewissen, weil der Hund tagein tagaus die gleichen trockenen Brocken bekommt, die oft den ganzen Tag über zur Verfügung stehen?

Dann umstellen auf frisches Fleisch und Feuchtfutter, und mit FREUDE dem Hund zusehen, wie er seine Mahlzeit genießt.

Nun genug davon, AUFS GEFÜHL achten und mit Liebe den Hund füttern, dann ist alles richtig😊

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