Fellpflege beim Hund

Um eventuelle Hautprobleme oder Verletzungen bereits im Anfangsstadium zu entdecken, bürsten Sie Ihren Hund eingehend und untersuchen Sie dabei Fell und Haut.

Pflegen Sie regelmäßig das Fell Ihres Hundes

Lösen Sie kleine Zweige, Pflanzenteile oder Verfilzungen vorsichtig aus dem Fell. Wenn Sie schon beim Welpen mit der Körperpflege beginnen, wird er sich schnell daran gewöhnen und seine Bürstenmassage sogar einfordern.

Knoten oder Verfilzungen

Teilen Sie das Fell des Hundes und schauen Sie sich die Stelle genau an, wenn Sie bei der Untersuchung des Fells auf Verfilzungen stoßen. Häufig verbirgt sich darunter eine kleine Verletzung, die versorgt werden muss. Handelt es sich nicht um eine Wunde, sondern eine Erhöhung der Hautoberfläche, sollten Sie einen Arzt zu Rate ziehen. Vielleicht muss der Knoten entfernt oder zumindest genauer untersucht werden.

Regelmäßig Bürsten

Das Sekret der Talgdrüsen schützt das Fell des Hundes vor Schmutz und Nässe. Es wirkt wie ein Imprägnierschutz und verhindert, dass Schmutzpartikel tiefer in das Fellkleid gelangen. Regelmäßiges Bürsten regt die Produktion und Verteilung des Talgs an. Baden Sie Ihren Hund daher auch nie mit normalem Shampoo. Denn Seifen und Shampoos zerstören den natürlichen Schutzmantel der Haut. Das Fell wird schneller nass und schmutzig und ist anfälliger für Hautkrankheiten.

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